Pressestimmen

„Das Berlin der 20er Jahre bietet den Hintergrund für diese spannende, nostalgische Bandengeschichte. Die Kapitel sind nicht zu lang, die Überschriften machen neugierig auf den Inhalt, kleine Illustrationen lockern den Text auf – und es gibt Identifikationsfiguren für Jungs und Mädchen. Mit Witz, überraschenden Wendungen, eingestreuten Zeitungsartikeln und Illustrationen bietet die Schattenbande jede Menge Schmökerpotential, auch für Lesemuffel. Die Schattenbande legt losUnd als Auftakt für ein Projekt zu Genreklassikern von Emil bis Zora ist das Buch bestens geeignet!“ – Jury des Leipziger Lesekompass 2014 zu „Die Schattenbande legt los“

„Das wundervoll illustrierte Buch strotzt vor Witz.“ – Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW über „Die absolut unglaublichen und zu 113% wahren Geschichten des Cornelius Delano Tuckerman“

Schwesternlüge„Mit Jana, Mira, dem harmlos-durchgeknallten Kevin und dem Musiker Woody schickt Frank Reifenberg ein paar hinreißende Charaktere ins Abenteuer. Die Geschichte um Familiengeheimnisse, Verrat und Freundschaft siedelt der Autor in urigem Berliner Szenario unter und auf einem Hausdach an. Ein superspannender Jugendroman, dessen Figuren Ihnen hoffentlich ebenso ans Herz wachsen werden wie mir.“ – buchtips.de zu „Schwesternlüge“

„Badewasserkaltwerder bis zur letzten Seite. Spannend! Beklemmend!“ – EXPRESS, lit.cologne-Special vom 13.03.2012 zu „Unsichtbare Blicke“

„Super spannend – absolut empfehlenswert, besonders für Jugendliche – einer der besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe.“ – Helga Buss auf www.buchtips.net zu „Unsichtbare Blicke“

„Reifenberg reizt die Ingredienzien eines klassischen Thrillers mit großem Geschick aus – bis hin zum drehbuchreifen „Showdown“ am Ende. Dass man sein Buch auch nach der Lektüre nicht aus dem Kopf kriegt, Unsichtbare Blicke hat vor allem mit der Figur des hochgradig traumatisierten Täters zu tun, der beklemmend vor Augen führt, dass niemand als Verbrecher oder Mörder zur Welt kommt.“ – Rita Mielke, IN-Stadtmagazin zu „Unsichtbare Blicke“

„Wie verpackt man eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte in einen spannenden Krimi? «Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender» machts vor. Das Buch liest sich äußerst kurzweilig und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Wer ein abgebrühtes Gaunerabenteuer erwartet, ist mit Peppers Adventskalender-Tripp aber an der falschen Adresse. «Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender» überrascht nämlich mit einem wirklich stimmigen und fast schon liebevollen Weihnachtsmärchen, das die Seele wärmt. Frohe Weihnachtszeit!“ – Zürcher Unterländer, zu „Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender“

„(…) Ein modernes Märchen zwischen Fantasy und Krimi, ganz ohne Fröhlichkeitsverordnung und falsche Harmonie… – Badische Zeitung zu „Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender“

„Hat alles, was Mädchen ab 10 an die Seiten fesselt: kleine Liebeleien und Eifersucht, Rachegedanken und verborgene Ängste, aber auch jede Menge witziges Geplänkel und geheime Träume.“ – Kölnische Rundschau zu „Mit dem Herz einer Piratin“

„Der Autor erzählt versteckt in seiner Geschichte von den Problemen, Ängsten, Fragen und Hoffnungen, die bei Jugendlichen während der Pubertät auftreten. Er zeigt dem Leser, dass jeder dieser Phase der physischen und emotionalen Veränderung durchlebt. Durch den ständigen saloppen Jugend-Jargon gewinnt er die Aufmerksamkeit der Leser (…) und geht pädagogisch wertvoll auf diese ein.“ – Jugendschriftenausschuss des BLLV/München zu „Immer schön am Ball bleiben“

landeplatz cover“Das ist knallhart, das ist provokant, das tut bisweilen richtig weh. Aber es ist gut. Richtig gut sogar! Für mich eines der besten Bücher über die Sehnsucht junger Menschen, ganz einfach ein bisschen ‘normal’ zu sein, nur um letztendlich zu merken, dass das Leben weitaus mehr bereithält. So mutiert der Landeplatz zum Startplatz der Engel! Unbedingt empfehlenswert!” – Jürgen Hees, Buchhändler zu „Landeplatz der Engel“

„Was sich in der Villa Wünschelberg abspielt, ist der ganz normale Wahnsinn – hintersinnig mit viel Sinn für Situationskomik erzählt. Lesespaß pur für alle, die das Träumen noch nicht verlernt haben.“ – Neue Ruhrzeitung zu „Albertine und das Haus der 1000 Wunder“

„Diese spannende Geschichte (…) vermag auch Lesemuffel zu fesseln, denn Nanuk erlebt eine schier atemlose Nacht, vom ersten Augenblick seines Ausreißversuchs an. Alle Eltern, denen die Idee vom Jagen, für die Inuit etwas ganz Natürliches, missfällt, können sich dank des Umstandes beruhigen, dass in dieser Geschichte kein Tier sterben muss. (…) Nanuks und Noodles‘ Charakter werden sympathisch und individuell gezeichnet. Die beiden haben ihre Stärken und Schwächen und bieten somit gute Identifizierungsmöglichkeiten. (…) Die Geschichte bietet jedoch nicht nur mitreißende Unterhaltung. Sie ist recht authentisch gestaltet und vermag es somit, einen Eindruck vom Leben moderner Inuit zu vermitteln, ohne zu viel Romantik, aber doch auch mit Blick auf die Traditionen dieses außergewöhnlichen Volkes. (…) Eine tolle Geschichte, die auch die eher lesefaulen Jungen anzuziehen vermag und vor allem auf sie als Zielgruppe abzielt, die sich aber auch für unerschrockene Mädchen eignet. So macht Lektüre Spaß!“
http://www.media-mania.de zu „Kampf im ewigen Eis“