LeserInnen urteilen. Stimmen zum Buch.

„Badewasserkaltwerder bis zur letzten Seite. Spannend! Beklemmend!“
EXPRESS, lit.cologne-Special vom 13.03.2012

„Super spannend – absolut empfehlenswert, besonders für Jugendliche – einer der besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe.“
Helga Buss auf www.buchtips.net

„Reifenberg reizt die Ingredienzien eines klassischen Thrillers mit großem Geschick aus – bis hin zum drehbuchreifen „Showdown“ am Ende. Dass man sein Buch auch nach der Lektüre nicht aus dem Kopf kriegt, hat vor allem mit der Figur des hochgradig traumatisierten Täters zu tun, der beklemmend vor Augen führt, dass niemand als Verbrecher oder Mörder zur Welt kommt.“
Rita Mielke, IN-Stadtmagazin

„Ein besonderes Buch, das einen ergreift und lange nicht mehr loslässt.“
Gina Mayer auf Facebook

„Ein gelungener Kriminalroman mit Thrillerelementen, den man erwachsenen Krimi-Fans empfehlen kann und der sich mit den guten Vorbildern des Genres messen kann. “
Ulf Cronenberg auf www.jugendbuchtipps.de

„Der Autor baut die Spannung nicht mit haarsträubenden Szenen voller Brutalität auf, sondern ganz subtil, die Gänsehaut wächst mit jeder Seite. (…) Auch ohne überdeutliche Gewalt gelingt es dem Autor, grausame Szenen zu beschreiben, die sich einprägen. Während der letzten Seiten möchte man das Buch nicht mehr beiseite legen, um endlich zu erfahren, wie es ausgeht. Ein großartiger Jugendthriller, der auch noch für Erwachsene funktioniert.“
www.papiergefluester.com 

„Wer einen durchgängig spannenden Thriller mit einem Geheimnis aus der Vergangenheit lesen möchte und auf eine ausgeklügelte Katz-und-Maus-Jagd geschickt werden will, ist hier genau richtig.“
Melanie auf LovelyBooks

„Durch den mitreißenden Schreibstil wird man  in die Handlung hineingezogen.  Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen.“
Lilli33 auf LovelyBooks

„Der Schreibstil ist ziemlich faszinierend.  Mich hat gewundert, wie gut sich der Autor in all die höchstverschiedenen Charaktere hineinversetzen konnte. Die Gedanken der Frauen waren genauso detailliert und glaubhaft geschildert, wie die der Männer, obwohl der Autor ja selbst ein Mann ist und man glauben sollte, er können sich daher nicht so gut in ein Mädchen von 17 Jahren hineinversetzen.“
FiniWini auf Amazon

„Dieser Roman beeinflusst zweifellos die persönliche Wahrnehmung. Die eigene Webcam wird man eine Weile misstrauisch beäugen. Und bei Pressemeldungen über finanzielle Entschädigungen für ehemalige Insassen der DDR-Jugendwerkhöfe horcht man auf einmal auf. Ein Thriller, bei dem man was lernen kann!“
Vandam auf Buechereule.de 

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