“Wie verpackt man eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte in einen spannenden Krimi? «Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender» machts vor. Das Buch liest sich äußerst kurzweilig und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Wer ein abgebrühtes Gaunerabenteuer erwartet, ist mit Peppers Adventskalender-Tripp aber an der falschen Adresse. «Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender» überrascht nämlich mit einem wirklich stimmigen und fast schon liebevollen Weihnachtsmärchen, das die Seele wärmt. Frohe Weihnachtszeit!” – Zürcher Unterländer, zu “Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender”

“(…) Ein modernes Märchen zwischen Fantasy und Krimi, ganz ohne Fröhlichkeitsverordnung und falsche Harmonie… – Badische Zeitung zu “Mister Lugosi und der unheimliche Adventskalender”

„Hat alles, was Mädchen ab 10 an die Seiten fesselt: kleine Liebeleien und Eifersucht, Rachegedanken und verborgene Ängste, aber auch jede Menge witziges Geplänkel und geheime Träume.” – Kölnische Rundschau zu “Mit dem Herz einer Piratin”

„Der Autor erzählt versteckt in seiner Geschichte von den Problemen, Ängsten, Fragen und Hoffnungen, die bei Jugendlichen während der Pubertät auftreten. Er zeigt dem Leser, dass jeder dieser Phase der physischen und emotionalen Veränderung durchlebt. Durch den ständigen saloppen Jugend-Jargon gewinnt er die Aufmerksamkeit der Leser (…) und geht pädagogisch wertvoll auf diese ein.“ – Jugendschriftenausschuss des BLLV/München zu “Immer schön am Ball bleiben”

“Das ist knallhart, das ist provokant, das tut bisweilen richtig weh. Aber es ist gut. Richtig gut sogar! Für mich eines der besten Bücher über die Sehnsucht junger Menschen, ganz einfach ein bisschen ‘normal’ zu sein, nur um letztendlich zu merken, dass das Leben weitaus mehr bereithält. So mutiert der Landeplatz zum Startplatz der Engel! Unbedingt empfehlenswert!” – Jürgen Hees, Buchhändler zu “Landeplatz der Engel”

„Was sich in der Villa Wünschelberg abspielt, ist der ganz normale Wahnsinn – hintersinnig mit viel Sinn für Situationskomik erzählt. Lesespaß pur für alle, die das Träumen noch nicht verlernt haben.“ – Neue Ruhrzeitung zu “Albertine und das Haus der 1000 Wunder”

“Diese spannende Geschichte (…) vermag auch Lesemuffel zu fesseln, denn Nanuk erlebt eine schier atemlose Nacht, vom ersten Augenblick seines Ausreißversuchs an. Alle Eltern, denen die Idee vom Jagen, für die Inuit etwas ganz Natürliches, missfällt, können sich dank des Umstandes beruhigen, dass in dieser Geschichte kein Tier sterben muss. (…) Nanuks und Noodles’ Charakter werden sympathisch und individuell gezeichnet. Die beiden haben ihre Stärken und Schwächen und bieten somit gute Identifizierungsmöglichkeiten. (…) Die Geschichte bietet jedoch nicht nur mitreißende Unterhaltung. Sie ist recht authentisch gestaltet und vermag es somit, einen Eindruck vom Leben moderner Inuit zu vermitteln, ohne zu viel Romantik, aber doch auch mit Blick auf die Traditionen dieses außergewöhnlichen Volkes. (…) Eine tolle Geschichte, die auch die eher lesefaulen Jungen anzuziehen vermag und vor allem auf sie als Zielgruppe abzielt, die sich aber auch für unerschrockene Mädchen eignet. So macht Lektüre Spaß!”
www.media-mania.de zu “Kampf im ewigen Eis”