wie werde ich autor?
Ich werde auf Lesungen oder in Zuschriften immer wieder gefragt, wie man Autor wird. Oder wie man das Schreiben erlernt. Zunächst sind das zwei Vorgänge, die nicht unbedingt gleichzusetzen sind. Schreiben kann jeder, der in der Schule gelernt hat, Buchstaben, Wörter und Sätze in eine halbwegs sinnvolle Reihenfolge zubringen. Wenige sind dann Naturtalente oder besser gesagt: von der Natur beschenkte. Sie können sich hinsetzen und ihre Ideen und Botschaften in die Tasten hauen und es kommt etwas dabei heraus, das ein Verleger entdeckt, mag und veröffentlicht. Damit meine ich nicht die Moderatorinnen, die bereits eine Medienerscheinung sind und dann einen Roman über Sümpfe schreiben oder Entertainer, die wandern gehen und daraus einen Bestseller destillieren.
Schreiben ist ein Beruf und eine Leidenschaft. Nervenzehrend, beglückend, aufreibend, beflügelnd, spannend und einiges mehr. Ohne Talent geht es nicht – und sei es das Talent, mit schlichten Action-Geschichten andere zu unterhalten. Ohne Disziplin geht es jedoch gar nicht und damit nähern wir uns dem Autor oder der Autorin: genau recherchieren, Ausdauer beweisen, Durststrecken überwinden (wenn es nicht aus der Feder fließen will), kreativ sein, auch wenn die Kinder schreien, der Rücken weh tut, die Miete nicht gezahlt werden kann, Verrisse überstehen und bei jedem Satz, den man geschrieben hat, die Erkenntnis ertragen: Ich kann das besser.
üben, üben, üben
Schreiben heißt üben, üben, üben. Für mich heißt Schreiben auch lesen, lesen, lesen. Schreiben heißt zweifeln, zweifeln, zweifeln. Schreiben ist ein Handwerk und Schreiben ist eine Kunst. Wer sein Handwerk erlernt hat, kommt vielleicht irgendwann zur Kunst. Vielleicht auch nicht. Schreiben heißt auch, mit einem wachen Geist beschenkt zu sein, viel wahrzunehmen, interessante und sehr unterschiedliche Menschen kennenzulernen (Kommt mal mit auf eine Lesereise!), von Themen gefangen zu werden, an denen man sonst vielleicht vorbeigegangen wäre.
creative writing oder hörsaal?
In den USA ist “creative writing” schon seit langem ein fester Bestandteil des Angebots an Schulen und Universitäten. Bei uns hat die systematische, eigenständige Ausbildung von Autorinnen und Autoren noch keine so lange und flächendeckende Tradition. Hier pflegte man lange Zeit den Glauben ans künstlerische Genie und führte gerne an, Thomas Mann habe nicht mal das Abitur gemacht. Muss man auch nicht, wenn man ein Genie ist – wie Thomas Mann. Aber auch Mann hat eine (sicher sehr eigene, autodidaktische) Form von Ausbildung genossen.
Mittlerweile etablieren sich auch hierzulande Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Universität Hildesheim bietet einen Studiengang Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus, in Leipzig bietet das Deutsche Literaturinstitut den Bachelorstudiengang Literarisches Schreiben, in Köln kann man sich an der IFS Internationalen Filmschule zum Drehbuchautor ausbilden lassen, in Berlin gibt es an der Universität der Künste den Studiengang Szenisches Schreiben, wo zukünftige Theaterautoren ausgebildet werden. Dies ist nur eine Auswahl von Angeboten. Einen Recht guten Überblick zu fast allen Fragen des professionellen Schreibens gibt das bei und von Uschtrin herausgegebene Handbuch für Autorinnen und Autoren.
das geschäft mit dem schreiben
Schreiben lernen ist übrigens auch ein Geschäft. Es gibt eine große Zahl von privaten Workshops, Lehrgängen, Schreibwerkstätten. Online, am Wochenende, im Urlaub – überall kann man Kurse in “Kreativem Schreiben” buchen. Es lohnt sich allerdings, sich das Angebot und die Dozenten genau anzuschauen, um sein Geld nicht zum Fenster hinauszuwerfen. Wirklich zu warnen ist vor den vielen Kleinanzeigen “Autoren gesucht”, “Bringen Sie Ihren Roman heraus”, “Werden Sie Schriftstellerin”, “So landen Sie einen Bestseller”- sehr oft verbergen sich dahinter unseriöse Unternehmen, die für ihre angeblichen Leistungen Gebühren, Vorschüsse usw. verlangen und annähernd nichts leisten, was jemand zum Autor machen könnte. Schon gar nicht zum Bestseller-Autor…
Der nächste Beitrag bringt dann ein paar Empfehlungen (das Wort mag ich lieber als: Tipps) und Buchvorschläge zur Frage: Wie werde ich Autor?
Okay, hier ein Empfehlung vorab: Nimm einen Block und deinen Lieblingsstift und beginne mit Notizen. Schreibe auf, was dir im Laufe eines Tages auffällt. Ideen, ein paar Worte, die du auf der Straße gehört hast, ein Gesicht, das Outfit eines Typs im Bus, Zeilen aus dem Buch, das du gerade liest, Träume, Gedanken, auch böse, schmutzige, die du niemand sagen würdest. Oder die Idee zu einer Erzählung. Mach es ungefiltert, schreib einfach los, egal wie lang oder wie kurz der Eindruck war: Bewahre ihn!

ich denke, der größte fehler ist, gleich mit einem roman und ähnlichen dingen anzufangen.
besser erst einmal mit short cuts, kurzgeschichten anfangen. sich in einem guten forum anzumelden und dort seine beginnertätigkeit austesten.
es gibt auch genug wettbewerbe, wo man sein talent testen kann oder eben zeitschriften.
die idee mit den “notizen” finde ich sehr gut. aufschreiben, was einem auffällt, bewegt usw. diese ganzen zettel deponieren und dann nach einiger zeit hervor holen und gucken, ob man daraus etwas erstellen kann.
Da ich in diesem jahr einen 10b abschluss machen werde aber noch keine ahnung habe was ich machen soll dachte ich sollte ich mal etwas versuchen wasmir spas macht. ich schribe bereits seit vilen jahren udn eine meiner ersten geschichten war grade mal 3 seiten lange mien immoment immer noch in bearbeitung aber schon 16 seiten lange geschichte wächst von tag zu tag. da ich aber auch durch LRS nicht immer alles richtig schreibe nehmen viele meine texte nicht für voll. ich habe schon immer davon geträumt einmal autorin oder sowas zu werden damit ich meinenm kreativen teil in mienen geschichten ausleben kan. ich liebe es miene fantasi in die geschichten mit einfliesen zu lassen und zu sehen wie auf dem blatt kleine wunder pasiren den auf dem blatt und mit den buchstaben ist nix unmöglich man kan kleine welten schaffen in denen man sich geborgen fühlt und die auch ander in den ban reisen sollen aber wie willst du das als einzelder schaffen wen du in der schule nicht die möglich keiten hast da ihr keine schühler zeitung habt oder du nie ernst genomen wirst weil du andauernt fehler in den sätzen machst. mein gröster wunsch ist es einmal und wen es nur win kinder buch ist, ein buch auf den makt zu bringen was grose und kleine menschen augen zum leuchten bringt den ich denke ; es lesen viel zu weige leute und das leigt daran das sie sich nicht mit den luten in den geschichten identiviziren können. bücher gibt es genug. aber fast keine oder nur wenige die mich und dich wieder geben die vom leben erzählen und die dich schon bei den ersten 3 wörtern mit reisen. man sollte das buch nur ansehen und wissen das ist es das ist das buch was ich kaufen will und was ich hundert mal lesen kan bevior es langweilig wird. natürlich gibt es schöne geschichten (der klein prinz) aber ich meine auhc in den ist alles erfunden und durch miene geschichten will ich den leuten das lesen wieder näher bingen und ihnen zeigen was lesen bedeutet und das nich jedes buch langweilig sein muss den bücher ferbinden wen auch auf eine andere weise wie zb kleber 2 blätter mit einander verbindet aber es verbindet und wir sollten niemals vergessen das lesen das schömste auf der weld ist und wen du einmal zwischen den zeilen liest und dir denkst ja die kan viel reden aber machen tun die doch alle nix dan denke immer daran nim dir dein lieblings buch und lies dir selber laut etwas vor du wirst merken wie dich dieses buch mit reit und du wirst erkenen lesen ist das schönste auf der weld was es gibt. so jetzt aber genug geschrieben ich hab ja ast nen roman fertig aber wen ich erst mal schriebe höre ich eben nicht so schnell auf.
Ps noch eine kleide kost probe gefälltig ?? ja! na dan hir kommt sie das ist mit eine meiner ersten geschichten die ich am pc abgetippt habe aler dings ist diese geschichter mittler weile um einiges länger doch kan ich die datei zur zeit nicht finden also hoffe es gefält euch auhc das was ihr jetzt elesen werdet
Ein Neues Leben
Hallo ich bin Maxima, und bin 8 Jahre.
Ich wohne seit 8 Jahren im Kinderheim. Meine Eltern sind bei einem Auto Unfall gestorben, mein Vater war sofort Tod, aber meine Mutter starb erst nach meiner Geburt. Ich wurde direkt nach dem Krankenhausaufenthalt ins Kinderheim gebracht. Ich bin mit Tina die zwei tage älter ist in einem Zimmer. Wie sind wie Schwestern auf gewachsen. Ich und Tina wollen nur zusammen Adoptiert werden weil wir uns so Lieb haben. Die eigentliche Geschichte begann vor zwei Jahren.
Kapitel 1
Ich sagte zu Tina: Ach Tina wann wirst du eigentlich Adoptiert?
Tina antwortete: weis ich nicht aber ich hoffe sehr bald. Weil ich ein richtiges zuhause haben will.
Aha und ich dachte du und ich wir gehören zusammen! ? Sagte ich etwas traurig. Ach das mein ich doch nicht so natürlich will ich mit dir in eine Familie. Aber ich glaube das……. und in diesem Moment Kamm auch schon Schwester Anna ins Zimmer, hinter ihr sah man ein paar Schuhe. Anna sagte zu der Person hintersiech: Ach und das sind die unzertrennlichen Freundinnen Maxima und Tina. In diesem augenblik kam ein junges ehe paar was ziemlich gut gekleidet war. Wir stellten uns sofort ordentlich hin und Lächelteten das Ehe paar an. Sie sahen sehr nett aus. Sie sahen uns mit sehr netter Minne an. Und dann sagte die Frau: Hallo ich heiß Maja und das ist Tom mein Mann. Wir suchen ein oder zwei Mädchen in eurem alter um sie zu Adoptieren. Sagte die Frau mit netter stieme zu mir und Tina. Ich und Tina sahen uns einen Augenblick an und dachten das selbe (hoffentlich nehmen die uns!).
Schwester Anna sagte sie können ja was mit den Mädchen unternehmen. Ja das machen wir wen ihr wollt. Maja sah uns mit einem zutraulichen blick an das wir gar nicht mehr nein sagen konnten. Ja: sagten ich und Tina gleichzeitig.
Kapitel 2
Zwanzig Minuten später standen wir alle vor dem riesigen Einkaufszentrum. Ich hoffe es wirt euch gefallen: sagte Tom der Mann von Maja mit lieber stimme. Ja das wirt es uns wir waren noch nie hier: antwortete Tanja mit zurückhaltender Stimme. Wir gingen hand in hand in das Einkaufszentrum. Wir machten große Augen als wir mitten in der großen eingangs Halle standen. Das ist erst die eingangs Halle das Einkaufszentrum ist noch viel größer. Sagte Maja. Wir gehen jetzt ein paar neue Anziehsachen kaufen. Aber das dürfen wir gar nicht an nehmen weil wir doch im Kinderheim wohnen. Antwortete ich etwas trauriger. Aber wir Adoptieren euch doch: sagte Maja. Wirklich! ?!?!?!?!?!?!? Riefen ich und Tina gemeinsam. Ja: riefen Maja und Tom.
Dan wohnt ihr in einer Willa wo ihr Butler und Kindermädchen habt: sagt Maja. Ja das werdet ihr alles haben und schöne Kleider.
Einige Zeit später hatte jede von den Mädchen vier große Tüten voller Anziehsachen und jede hatte noch ein Tier ihrer Wahl. Ich hatte ein Hundebaby und Tanja ein Katzenbaby.
Als wir wider im Kinderheim waren sahen alle Kinder aus ihren und tuschelten und zeigten auf unsere vielen Taschen. Die wir erst ins Zimmer brachten und dann gingen Maja und Tom zu Schwester Anna um ihr zusagen das sie sich entschieden hatten und zwar für Tanja und mich. Zwei stunden später saßen wir dann im Taxi das uns in Richtung Flughafen brachte da unser neues zuhause auf den Bahamas sein sollte. Tina und ich waren voll auf geregt. Aber wie es auf den Bahamas weiter geht ist eine andere Geschichte also bis dann!!!!!
Hallo,
Mein name ist maxi und ich habe eine Frage..
Nein, besser ich fange nicht mit der Frage an sondern mit dem wesentlichem worauf sich meine Frage bezieht. Also:
Ich bin 14 Jahre alt und meine Leidenschaft gilt dem schreiben. Mein Buch, was ich immoment noch schreibe, ist schon gute 90 Seiten lang. Mein Problem ist es das meine stiefmutter meint dadurch das ich soviele rechtschreib bzw
Grammatik fehler mache kann ich “niemals” Autor werden. Ist das wirklich auschlag gebend? Machen viele solche fehler wirklich was aus oder muss man ohne fehler schreiben können?
Meine richtige MUtter meint das man eine bestimmte ausbildung braucht. Stimmt das?
Naja, das waren ersteinmal die wesentlichen fragen (ein wenig viel)
Grüße
Maxi
p.s: ähhm nochwas… wenn ich so eine zusammen fassung hier reinstellen soll dann bitte schreibt es… vieleicht hilft es euch einzuschätzen wie ich schreib…
hallo maxi, soll ich dir was verraten? in deinem alter habe ich auch noch ziemlich viele fehler gemacht und sogar heute muss ich nach dem schreiben immer alles sehr aufmerksam lesen, um die (nicht mehr soooo vielen) fehler dann zu korrigieren. erst einmal ist es super, dass du spaß am schreiben hast. mach einfach weiter. und wenn du zudem noch viel liest, werden es nach und nach sicher auch noch weniger fehler. grundsätzlich gilt natürlich, dass man im weiteren leben eine halbwegs gute rechtschreibung und grammatik braucht, sonst wird es schwierig, weil du vielleicht deshalb keinen ausbildungs- oder studienplatz bekommst. mein rat: schau dir die fehler genau an, mit deinem lehrer oder mit deinen eltern und überlege, ob dir ganz bestimmte dinge schwer fallen, das könnte ja sein. aber ich bin da kein experte. wenn du schriftsteller werden willst, dann solltest du auch für rechtschreibung und grammatik etwas tun, vielleicht nachhilfe oder so. stell es dir wie bei einem schreiner vor: wenn er nicht weiß, wie man säge, hammer, schleifmaschine, hobel usw. richtig bedient, kann man auch keinen stuhl bauen und wenn man nicht weiß, dass der stuhl eine sitzfläche und beine braucht …. kauf sicher nie jemand ein möbelstück bei dir…
lg frank
Ja, ok…ich werde es mir merken
danke nocheinmal…
maxi
Halli Hallo
Ich habe soeben diese Seite entdeckt und ein wenig darin geschmökert.
Ich bin 19 Jahre alt und Jungautor.
Naja, sagen wir mal ich schreibe sehr viel und sehr gern in den verschiedensten Genres (bisher: Horror, Fantasy, Thriller).
Ich habe “den Fehler?” gemacht, sofort mit einem großen Werk zu beginnen, ohne vorher kleinere Geschichten zu schreiben oder etwas Anderes in dieser Art.
Die erste Geschichte wurde zum Abschluss gebracht.
Nun hier die Frage, wie soll ich wirklich herausfinden, wie gut die Geschichte ist, wenn außer Freunden und Familie (ich weis, das ist auch schon etwas Wert), niemand Feedback bringt oder es vielleicht nur ablehnt.
Ich weis, das es sehr schwer ist, heut zu Tage ohne Vitamin B einen Verlag überhaupt zu finden, welcher dein Buch liest und dann sogar unter Umständen Feedback gibt, was verbessert werden könnte, oder ob generell die Möglichkeit der Verlegens besteht.
Ich wünschte natürlich (wie wohl jeder Autor (Jungautor)), dass mein Buch verlegt wird, doch wie soll ich an eine vertrauenswürdige Adresse kommen, oder generell es schaffen mit meinem Buch Eindruck zu machen (wenn es denn das Potential haben sollte).
Ich bedanke mich jetzt schon für eine Antwort.
Mfg
hallo jungautor! nun, erst einmal wirst du dich mit dem feedback deines umfelds begnügen müssen. manchmal hilft es, im freundeskreis einfach (auch um drei ecken) nach leuten zu fragen, die halbprofessionell mit schreiben zu tun haben, um eine kritik ohne den “freundesbonus” zu erhalten, vielleicht auch von einem lehrer! ansonsten stehst du nun vor der ochsentour, die hart ist und viel ausdauer und frustrationstoleranz braucht: verlagsprogramme anschauen, überlegen, wo es reinpasst und einschicken… und warten… und hoffen…
lg, frank